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„Man weiß nie, was daraus wird, wenn die Dinge verändert werden. Aber weiß man denn, was draus wird, wenn sie nicht verändert werden?“ (Elias Canetti)  

Umgang mit Personen mit substanzbezogener Abhängigkeit

Zur Unterstützung der täglichen Arbeit der Mitarbeiter*innen in den verschiedenen Settings der Pflege und Betreuung wurde gemeinsam mit der Sucht- und Drogenkoordination mit zahlreichen Expert*innen eine Handlungsleitlinie erarbeitet, die eine Vielzahl praxisorientierter Informationen und möglicher Maßnahmen genauso wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen darstellt.

Beschrieben werden auch Musterabläufe zum Erkennen einer Suchtproblematik und zur Sicherstellung der Betreuung, zur Betreuung von Personen mit bekannter Suchtproblematik, ergänzt um spezielle Anforderungen für Personen in Opioid-Substitutionstherapie, sowie zu Ausnahme- und Krisensituationen – jeweils für das entsprechende Setting aufbereitet.

Dabei stehen die substanzbezogenen Abhängigkeiten von Nikotin, Alkohol, Medikamenten und illegalen Substanzen im Fokus.

Viele der angeführten Themen können auch in anderen Bereichen wie der Behindertenarbeit oder der Wohnungslosenhilfe als Informationsquelle herangezogen werden.