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„Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“ (Galileo Galilei)  

News

Soziale Innovation Wien

Wir aktivieren Ideen.

Die Frage, wie eine Großstadt wie Wien mit jenen Menschen umgeht, die Hilfe und Unterstützung brauchen, ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zentral. Die Wienerinnen und Wiener konnten sich in der Vergangenheit auf ihre Stadt verlassen, wenn sie Hilfe brauchten. Damit sie auch in Zukunft die beste Unterstützung bekommen, hat die Wiener Stadtregierung eine Förderung von innovativen Sozialprojekten beschlossen 

„Uns Wienern wird ja ein Hang zum Sudern und Motschgern nachgesagt, gleichzeitig aber auch ein goldenes Herz. Wenn dazu noch ein kreativer Kopf kommt, entstehen viele mutige neue Ideen, wie wir das Zusammenleben in unserer Stadt noch besser gestalten können. Mit diesem Fördertopf wollen wir das Engagement der Wienerinnen und Wiener weiter stärken.“ (Stadtrat Peter Hacker, Präsident Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen). Die Details zu diesen Förderungen und wie Sie für Idee Unterstützung erhalten können, finden Sie auf der Website soziale-innovation-wien.at

 

Wohnungslos und psychisch beeinträchtigt: Alltags- und Tagesstruktur als Schlüssel zu mehr Lebensqualität

Nationale und internationale Studien zeigen, dass die Anzahl wohnungsloser Menschen mit psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren gestiegen ist.

Das gemeinsame Auftreten von Wohnungslosigkeit und psychischer Erkrankung potenziert die Gefahr des gesellschaftlichen Ausschlusses. Die Folge ist eine doppelte Stigmatisierung. Einsamkeit und Zurückgezogenheit verstärken psychische Problematiken.

Neben einer gesicherten Wohnmöglichkeit sowie der medizinischen Versorgung trägt eine Tagesstruktur wesentlich zum psychischen Wohlbefinden und zur Stabilisierung des Allgemeinzustandes bei.

Der Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen hat im Projekt „Alltags- und tagesstrukturierende Angebote für wohnungslose Menschen mit psychiatrischem und psychosozialem Unterstützungsbedarf“ Lösungsansätze für jene Personengruppen erarbeitet, die aufgrund von Zugangsbarrieren auf System- und individueller Ebene bestehende Angebote nicht nutzen können. Mehr dazu

 

Ich reise nicht, ich flüchte – MUST HAVES for refugees

Was ist wirklich wichtig?
Was muss ich wirklich haben?
Was ist Luxus?

MUST HAVE, ein Begriff aus der Modewelt.

Wir jagen oft Trends hinterher, ein neues Teil muss her. Auf Reisen, bei Tagen in der Wildnis, in der Wüste oder in den Bergen muss ich mit sehr wenig auskommen. Bin ich aber auf der Flucht, bekommt das MUST HAVE eine andere Dimension, ich kann nicht zurückkehren zu meinem Sofa, Fernseher, übervollem Kleiderkasten.

Im Dachverband setzen sich Alexandra Kromus und Dieter Matzalik mit dem Thema Flucht auseinander.
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Unter dem Regenbogen
Das tut Wien für queere Geflüchtete und Senior*innen

Im Juni war Wien die Regenbogenhauptstadt Europas! Denkt man an schwule, lesbische, inter-, bi- oder transgender Menschen, fallen einem meist junge, aktive, schillernde Personen ein – vermeintliche Randgruppen wie Senior*innen und Geflüchtete wohl eher nicht.

Während es für die junge LGBTIQ-Community viele Angebote in Wien gibt, haben genannte Gruppen kaum Anlaufstellen und Orte zum Austausch. Daher ist es für uns als Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen an der Zeit, zwei tolle Initiativen vor den Vorhang zu holen.
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